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Uganda - aus Infobrief September 2008
Hallo, ich heiße Franziska,
bin 19 Jahre alt und komme aus Metzingen. Allerdings befinde ich mich
im Moment für 2 Monate ca 6000 km weiter südlich in einer
„anderen Welt’’. Diese andere Welt ist
Off-Tu-Mission in Uganda. Leider endet meine Zeit schon in einer
Woche. Jetzt wo ich mich an Matoke und kaltes Duschen gewöhnt
und es sogar schätzen gelernt habe; jetzt wo ich weiß, wie
man Chapatis macht und heil mit dem Taxi und Boda Boda nach Kampala
und zurück kommt; jetzt wo ich mich an die „afrikanische
Zeit’’ gewöhnt habe; jetzt wo ich die Menschen
kennen und lieben gelernt habe - heißt es Abschied nehmen. Und
jetzt frage ich mich, was bleibt von dieser Zeit? Abenteuer Afrika?
Ein Abenteuer war es auf jeden Fall. Aber es war so viel mehr: die
Freude, die man spürt, wenn man erlebt wie Menschen zu Gott
kommen, die Liebe, die man empfindet, wenn man mit schmutzigen
Straßenkindern Gemeinschaft hat, die Dankbarkeit, die man
erfährt, wenn man merkt, Gott sorgt für uns, sind
unbeschreiblich. Es ist ein unglaubliches Privileg miterleben zu
dürfen, wie Gott hier wirkt und in Uganda sein Reich baut. Diese
Zeit war herausfordernd und ich kam schon an meine Grenzen, aber
genau das hat mich näher zu Gott gebracht und mir gezeigt, wie
sehr ich ihn brauche.
Ich bin Andrea
und auch für 2 Monate bei
Off-Tu-Mission.
Was mich hier in Uganda beeindruckt, aber auch
herausfordert, ist die Flexibilität und Spontanität. Die
Menschen sind offen und locker. Abfahrtszeiten, Meetings,
Teammitglieder können spontan geändert werden. Man ist aber
auch spontan bereit irgendwelche Aufgaben zu übernehmen, mit
denen man vorher nicht gerechnet hat. Z.B wurde ich kurzfristig
gefragt, ob ich eine Andacht vorbereiten könnte. Einmal war es
23.00 Uhr und ich sollte die Andacht am nächsten Morgen um 8.00
Uhr halten. „Räusper, räusper“, der Tag war
voll, ich bin müde - aber bei Gott ist nichts unmöglich.
Ich bat Gott um seine Worte und kurze Zeit später gab Gott mir
gute Ideen und die Andacht war ein Segen für alle. Es ist so
schön sich von Gott gebrauchen zu lassen, auch wenn es oft
herausfordernd ist.
Als Familie geht es uns gut, Gott hat uns in letzter Zeit vor Krankheit
bewahrt. Seit dem 27. Juni hatten wir Ferien und es war gar nicht so
leicht, die Kinder für 2 Monate beschäftigt zu halten.
Letzte Woche waren wir für 4 Tage mit allen Teammitgliedern auf
einem Seminar. Da gab es auch einen Pool und wir hatten viel Spass.
Den Kindern geht es gut, in der Schule haben sie alle gut
abgeschlossen. Natürlich haben sie in diesem Sommer Deutschland
vermisst, aber im nächsten Jahr kommen wir. Hans ist wie immer
beschäftigt, aber es macht ihm auch viel Spass und er möchte
gern dem Herrn von ganzem Herzen weiter dienen, mit allen Aufgaben
und Verantwortungen, die auf ihn zukommen.
Das Kinderheim ist fast fertig, innen o.k., man kann schon einziehen. Die
staatliche Anmeldung ist auch fast fertig. Am 26. August haben wir
Allen und Anitha mit ihrem Bruder Nicolas zu uns ins Heim gebracht,
ins-gesamt haben wir jetzt schon 9 Kinder. Die Mutter von Anitha und
Nicolas war Prostituierte auf der Straße in Kampala und hat die
Kinder zum Betteln mitgenommen. Die Schwester der Mutter hat sie dann
behalten und uns gefragt, ob wir ihnen helfen können, dass sie
zur Schule gehen. In den Ferien wer-den sie zu ihr gehen und wir
beten, dass die Mutter auch verantwortlich wird. Hellen kommt aus
einer Familie mit 3 Kindern, ihre Eltern sind beide gestorben. Sie
wohnen mit der Tante, die sich aber auch nicht sehr gut um sie
kümmert und keine Arbeit hat. Hellen ist die Jüngste, ihrem
Bruder helfen wir schon. Er ist in der 4. Klasse und wir bezahlen die
Schule.
Jetzt
wo wir mehr Kinder bringen, brauchen wir Paten, die sie unterstützen.
Wenn jemand daran interessiert ist, meldet euch bitte bei mir. Für
manche habe ich schon Spender gefunden.
Wir
haben jetzt auch eine Schule gebaut, wohin unsere Kinder aus dem Heim
später gehen können. 4 Klassenräume sind fertig. Gott
hat echt viel Gnade ge-geben und wir ver-trauen Ihm auch für die
weiteren Finanzen, die wir dafür noch brauchen.
Seit
Anfang dieses Jahres haben wir 2 Teams, die auf Einsätze gehen,
d.h. wir können jetzt zur gleichen Zeit doppelt so viele Leute
erreichen. Das ist echt super und Gott hat viel Gnade und Bewahrung
gegeben. Viele haben einen Anfang mit Jesus gemacht. Zur Zeit ist ein
Team in einer Freizeit in Mbale im Osten des Landes und ein Team
unterwegs bei Haus-zu-Haus-Besuchen in Mitiana. Gott ist treu und all
unsere Hoffnung setzen wir auf Ihn.
Seit einem Monat wohnen unsere Kinder in Kampala in einem großen
Haus. Ein paar Freunde aus Österreich haben die Miete für 6
Monate bezahlt und haben versprochen, noch für 6 weitere Monate
zu zahlen. So ist Gott, Er sorgt wunderbar. Die Jungs machen jetzt
schöne Ketten, Taschen und Gürtel, die sie dann verkaufen.
Einigen von ihnen (6) helfen wir zur Schule zu gehen. Wir gehen immer
noch jeden Dienstag nach Kampala und versuchen sie zu ermutigen und
ihnen auch geistlich weiter zu helfen. Bitte betet weiterhin für
sie und dass Gott ihre Herzen verändert. Das dauert immer ein
bisschen, weil sie ziemlich tief gefallen waren.
Rumänien - aus Infobrief September 2008
Wir
danken Gott für die Arbeit, die wir tun und beten, dass Er uns
helfen möge, sie nach seinem Willen zu tun. Neben den
medizinischen Diensten, die wir durchführen, bringen wir auch
Freude in die Häuser der Menschen, indem wir dort ein wenig mit
ihnen zusammen sind. Die Patienten spüren, dass die medizinische
Versorgung nicht nur so gemacht wird, damit sie eben erledigt ist,
sondern mit dem Herzen.
Iordache
Luidmila ist eine
82-jährige Patientin, welche sehr schlimm von einem Hund
gebissen wurde. Sie war eine Zeit im Krankenhaus und als sie nach
Hause kam, gingen wir sie verbinden. Sie ist eine besondere Frau. Sie
lebt allein und es ist schwierig genug für sie zurechtzukommen.
Sie hat einen Sohn, mit dem es jedoch einige Probleme gibt. Er
besucht sie zwar, kann ihr aber nicht viel helfen. Diese Frau wundert
sich jedes Mal, wieso einige junge Mädchen ihre Zeit
verschwenden mit einer alten Frau wie sie. Sie sagte, dass nur Gott
uns zu ihr geschickt hat. Ich erwiderte: „Sehen Sie, Gott hat
Ihnen zuvor einen Hund geschickt und danach uns. Gott hat einen Plan
mit Ihnen und Er wusste, dass wir so einander treffen würden.“
Diese Frau hat von uns ein Radio geliehen bekommen und hört mit
großer Freude den Evangeliumsrundfunk. Eines Tages sagte ich
ihr ein Gedicht und am Ende meinte sie: „Weißt du, ich
habe umsonst gelebt. Ich wusste nicht, wie man sich an dem freut, was
Gott für uns geschaffen hat.“ Lasst uns für sie
beten, dass sie den Herrn Jesus in ihr Herz aufnimmt und gerettet
wird, was sie so nötig braucht.
Unsere Arbeit ist nicht immer einfach
für uns, täglich nur Leiden und viele sterbende Menschen zu
sehen. Aber wir wissen, dass Gott uns gebrauchen möchte und sind
froh, dass die Menschen sehr dankbar sind für das, was wir tun
und bitten, dass es zu Gottes Ehre sein möge.
So
sehr ich meine Arbeit als Krankenschwester im Pflegedienst liebe, mag
ich doch auch die Abwechslung.
Die
bringt der Sommer in vielfältiger Weise mit sich. Sowohl durch
liebe Freunde, Verwandtenbesuche und Missionsgäste, für
manchen in Form einer Urlaubsreise, speziell aber durch die
Kinderfrei-zeiten, wobei einige unserer Mitarbeiter im Einsatz waren.
Ich half mit im „RuLa“ (Rumänienlager). Von einer
Gruppe junger Leute des CVJM Hülben für Kinder in Rumänien
iniziiert, hat es bereits 5-jährige Tradition - in diesem Jahr
zum 2. Mal in Zusammenarbeit mit AMEC, der rumänischen
Kinderevangelisations-bewegung. Knapp 60 Kinder aus verschiedenen
Dörfern waren dabei. Diesmal war es kein Zeltlager wie bisher,
sondern eher "Matratzen-lager" in einer kinderfreundlichen
Pension, landschaftlich ganz wunderschön gelegen (Nähe
Brasov). Gemütlich eingerichtete Zimmer, z.T. sogar mit
Nasszelle ließen uns anfangs bangen, wie die Kinder vom Lande
wohl damit zurecht kommen würden. Tatsächlich waren einige
dabei, die nicht wussten, wie man Toilette oder Dusche benutzt.
Außerdem haben wir aus gegebenem Anlass bei der Ankunft alle
Kinder auf "ungebetene Gäste" kontrolliert und mussten
über die Hälfte mit Läusemittel waschen, womit wir
einige Stunden beschäftigt waren. Aber dann haben sich alle
recht wohl gefühlt, unter den Kindern ging es wesentlich
friedlicher zu als in den vergangenen Jahren. Im Laufe der Woche ist
auch das rumänisch-deutsche Mitarbeiterteam recht gut zusammen
gewachsen.
Die biblischen Lektionen hatten das
Buch Esther zum Thema und es war spannend zu sehen, wie viele
Parallelen man von dieser Erzählung aus dem Alten Testament zu
unserem heutigen Leben als Christen ziehen kann.
Mitten in der Woche gab es ein
prägendes Ereignis. Apolo, der rumän. AMEC-Team-Leiter
bekam von Gott aufs Herz gelegt, die Kinder am Abend zu einer
Entscheidung für Jesus herauszufordern. Von dem Moment an ging
es ihm gesundheitlich sehr schlecht. Beim abendlichen Programm stand
er schweißgebadet vor den Kindern, begann ihnen das Evangelium
zu erklären und musste nochmals den Raum verlassen, um sich zu
übergeben. Einige der Mitarbeiter beteten für ihn, er
konnte seine Ausführungen fortsetzen und beim anschließenden
Gebet haben einige Kinder Jesus in ihr Herz aufgenommen. Uns ist ganz
neu bewusst geworden, dass wir mitten im geistlichen Kampffeld
stehen. Solange wir den Kindern nur von Jesus erzählen, hat
Satan nicht viel dagegen. Aber wenn es ernst wird und um
Herrschaftswechsel geht, versucht er das zu verhindern. Die deutschen
Mitarbeiter erinnerten sich, dass es bisher in jedem Jahr an dem
entscheidenden Abend irgendeinen Zwischenfall gab. Aber auch diesmal
hat Gott sich als der Stärkere erwiesen - Ihm sei Lob und
Ehre!!!
Im
Rahmen meines frei-willigen Einsatzes in Rumänien hatte ich in
diesem Sommer das Glück, einige Tage in Heltau zu Gast zu sein
und die Arbeit von Philadelphia kennen zu lernen. Da ich nun, nach
meiner Rückkehr in Deutschland anfange Medizin zu studieren,
hatte mir meine Gastfamilie diesen „Praktikumsplatz“
vermittelt.
Für
mich als Deutsche, die nach 6 Monaten Aufenthalt in Rumänien
doch schon etwas mit den lokalen Gegebenheiten vertraut war, war es
hoch interessant zu sehen, wie häusliche Pflege und soziale
Hilfe funktionieren kann. Es war sehr aufschlussreich, Friedlinde bei
ihren täglichen Wegen zu den Patienten zu begleiten. Zum Teil
war ich doch etwas schockiert von großen Beinwunden oder den
hygienischen Verhältnissen in den Häusern.
Da bewundere ich die Mitarbeiter von Philadelphia für ihre Fähigkeit so
etwas regelmäßig zu verarbeiten. Aber noch viel schlimmer
empfand ich die Praktiken des rumänischen
Gesundheitswesens. So bekam ich zum Beispiel mit, wie herablassend
ein Patient bei einer Kontrolluntersuchung behandelt wurde und ich
war schockiert zu erfahren, dass Todkranke meist nicht von den Ärzten
über ihren Zustand aufgeklärt werden, sondern im Glauben,
sie würden gesund,
zuhause sitzen und sich wundern, warum es ihnen so schlecht geht.
Darüber habe ich mir noch sehr lange Gedanken gemacht und mich
empört.
Aber
die meiste Zeit hatte ich viel Freude daran, diese vielen, völlig
unterschiedlichen Menschen ein bisschen kennen zu lernen und mit
ihnen zu erzählen. Die Spanne zwischen deprimierter
Tatenlosigkeit und Kämpfen um jeden Fortschritt sind so groß.
Da tut es gut, wenn man spürt, dass bei einigen die Botschaft
Jesu Mut und Kraft bringt. Auch habe ich dort viele rumänische
Familien gesehen, während ich zuvor lediglich Kontakt mit
Sachsen hatte.
Für
mich war es besonders interessant, wie man den Menschen auch mit
begrenzten Mitteln helfen kann und ich war überglücklich,
dass ich auch hin und wieder einen Blut-druck messen oder einen
Verband wechseln konnte. Insgesamt war es eine ganz tolle, bewegende
Zeit, aus der ich viel mitgenommen habe und die ich nicht hätte
missen wollen.
Tatsächlich ist schon
wieder ein halbes Jahr vergangen seit unserem letzten Rundbrief. Wenn
mal jemand nachfragt, wann denn der nächste erscheint, klingelt
das schlechte Gewissen - aber die Nachfrage tut auch gut. Dann wissen
wir, dass man uns nicht vergessen hat und an uns denkt. Vielen Dank
an jeden persönlich, wir haben eure treue Fürbitte sehr
nötig!! Wir erleben im Dienst und in der Familie immer wieder
Anfechtungen, Kämpfe und Entmutigungen. Gerade in solchen
Situationen hilft uns euer Gebet, Satan zu besiegen und den Blick
wieder frei zu bekommen für den Sieg und die Kraft
Gottes. Ende Februar konnte ich Matthias und zwei verantwortliche
Brüder von „Christen helfen Christen“ für 5
Tage begleiten. Wir besuchten unsere Außenstellen in Galati und
Suceava. Es war für mich sehr bereichernd dabei zu sein (unsere
Kinder waren zu Hause gut betreut) und ich merkte, wie gerne ich auch
solche alten, kranken, einsamen Leute besuche. Mein Herz schlägt
für diesen Dienst, doch der Alltag lässt mir sehr wenig
Freiraum dafür. Ich bin froh, dass ich diese Spannung zwischen
dem Gefordertsein als Mutter und im Dienst vor Ort Gott abgeben darf.
Er kennt meine Wünsche und auch meine begrenzten Kräfte.
Ich hoffe, dass ich das, was Gott von mir erwartet, auch erkenne und
gehorsam tun kann. Dann wird Er auch für alles andere sorgen.
Für das neue Schuljahr haben wir bei Co-Workers eine Stelle
für Lernhelfer eingerichtet bekommen, leider hat sich bisher
kein Kandidat gefunden. Wir haben immer wieder dafür gebetet und
glauben, dass Gott sich darum kümmert. Wir möchten es so
annehmen und Ihm vertrauen, dass Er mir ausreichend Kraft und Hilfe
schenkt, unsere Kinder bei den Hausaufgaben zu unterstützen.
Schwierig wird es mit den English - Homeworks.
Ab diesem Herbst haben wir nun 5 Schulkinder, da unsere Carolin eingeschult wird. Sie hatte
im Juli in Stuttgart ihre Kontroll-untersuchung und wir sind froh,
dass der Arzt jetzt nach 5 Jahren wirklich zuversichtlich für
ihre Gesundheit ist. Sie hat sich zum ersten Mal bewusst gewehrt,
alles hinterfragt: wozu denn „einschlafen müssen“
und Blut abnehmen und ins Krankenhaus, sie sei doch gar nicht krank.
Das war für uns etwas schwieriger, aber auch ein Zeichen
normaler Entwicklung. Innerhalb
von 5 Tagen in Deutschland haben wir sehr viel erlebt und erledigt. 2
Tage bei Matthias‘ Eltern auf der Alb waren für unsere
Kinder gleich Anlass, den Urlaub für nächstes Jahr im
Garten in Bühlenhausen im Wohnwagen zu planen. Es war schön
Träuble zu zupfen, Fahrradtouren zu machen, sich auf dem
Spielplatz aus zu toben, mit den Großeltern zum Erntestündle
zu gehen.
Nachdem wir in einem Garten bei Holzgerlingen ein
gemütliches Picknick mit 3 meiner Geschwister und deren Familien
erlebten, fuhren wir abends nach Heilbronn zur Bibelstunde. Tags
darauf trafen wir meine Eltern und noch viele Freunde und Verwandte
in der Umgebung. Es war allerseits ein kurzes, aber frohes
Wiedersehen. Am Donnerstag hatte Carolin ihre Untersuchung und
Matthias eine Sitzung mit den Leitern der unterstützenden
Trägervereine unserer Mission.
Und am Samstag gings in die
Schweiz, ins Wallis, wo wir 13 herrliche Wander- Erholungstage
erlebten. Es war rundum sehr schön, viel schöner als wir es
uns vorgestellt hatten. Wir waren von einer befreundeten Familie zu
einer Bergfreizeit auf privater Basis in das christliche Ferienheim
„Adlerhorst“ bei Leuk eingeladen worden. Die Gruppe war
altersmäßig bunt gemischt, offen und herzlich. Wir haben
tolle Wanderungen gemacht und die vielfältige Flora
bewundert. Matthias, Julia und Bene erklommen auch höhere
Gipfel. Für uns als Familie war es ein Erlebnis besonderer Art.
Auf der Heimfahrt machten wir noch zwei Besuche bei ehemaligen
Mitarbeitern aus der Schweiz. Jetzt sind wir schon 3
Wochen wieder daheim, Wir hatten Matthias‘ Schwester mit
Familie zu Besuch im Gästehaus. Es war eine sehr schöne,
erfüllte Zeit, unsere Kinder genießen das Zusammensein mit
ihren Cousins aufs Äußerste. Gut, dass nun bald der 15.
September ist und die Schule beginnt. Ich glaube, dass der geregelte
Alltag wieder etwas Ruhe mit sich bringt.
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