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Infobrief-Uganda April 2009

O Gott, dir sei Ehre, der du Großes getan!

Liebe Freunde,

wir geben Gott alle Ehre für die vielen und großen Dinge, die Er im letzten Jahr für uns hier in Off-Tu-Mission Uganda getan hat.

Kinderheim und Schule: Das Kinderheim ist fertig und seit Februar ist unsere Off-Tu-Academy am Laufen, d.h. wir haben eine Schule gebaut, wo unsere Kinder aus dem Heim hingehen.

Anfang Februar haben wir noch 3 Kinder aufgenommen: Lovisa, Charles und Joshua. Lovisa lebte mit ihrer Mutter und 4 anderen Geschwistern in einem Slum (ein kleines Zimmer, ganz schlechte Verhältnisse). Sie ist während der Schulzeit bei uns und in den Ferien wird sie zurück zu ihrer Mutter gehen. Charles hat vor 3 Jahren seine Mutter verloren und lebte mit einem alten Mann, ein Nachbar. Vom Vater wissen wir nichts. Er hat sich bei uns gut eingelebt. Joshua lebte mit seiner Oma und seinen anderen Geschwistern auch in einer Slumgegend. Die Oma ist alt und kann nicht mehr gut auf die Kinder sorgen. So war er oft auf der Straße, jetzt ist er bei uns.

Wir haben jetzt 11 Kinder im Heim und sie gehen alle zur Schule. Wir sind Gott sehr dankbar, der es möglich gemacht hat, dass wir Spender für sie gefunden haben. Vielen Dank an jeden von euch, der ein Kind unterstützt! Wir brauchen viel Geduld und Weisheit im Umgang mit diesen Kindern. Viele haben noch ihre schlechten Angewohnheiten, wie Stehlen und Lügen, aber mit Gottes Hilfe werden sie sich verändern.

Hier ein Beispiel: Denis Kimanje ist seit fast 5 Jahren bei uns, er ist schon 16. Er hatte ein großes Problem mit dem Stehlen. In der Schule war er sehr gut, immer unter den Ersten. Aber dann gab es Probleme und die Schule wollte ihn nicht mehr haben. So mussten wir ihm eine neue Schule suchen. Am 30. Januar kam er von seinen Verwandten zurück. Da habe ich mal mit ihm geredet und ihn gefragt, was er mit seinem Leben machen will. Ich warnte ihn, dass wir ihm noch eine Chance geben würden und dass er sich unbedingt ändern müsse. Ich wusste, er hatte sich bekehrt. Aber niemand hatte mit ihm geredet oder gebetet und er meinte, da wäre keine Änderung seit damals. Ich sagte ihm dann, wir könnten zusammen beten und das taten wir auch. Er bat Jesus um Vergebung für alles und lud ihn in sein Herz ein. Er sagt, jetzt merkt er die Veränderung, und ich auch. Es ist so schön zu sehen, dass, wenn Jesus da ist, alles ganz anders aussieht. Er sagt jetzt die Wahrheit, geht gern zur Bibelgruppe am Sonntag und will nur noch christliche Musik hören. Gott tut Wunder! Wo wir fast aufgegeben hätten, hat Er eingegriffen und geholfen.

Die Missionseinsätze gehen weiter. Am 14. März fuhren sie nach Kassese, ca. 400 km von hier entfernt. Ca. 60 km vor der Ankunft ging der LKW kaputt und sie mussten 4 Stunden daran arbeiten. Dabei hat es noch schwer geregnet. Aber sie kamen dann am Abend ca. 20.00 Uhr gut an und bereiteten sich für den nächsten Tag vor. Viele Kinder übergaben ihr Leben Jesus.

Ein Beispiel: Ein 18-jähriges Mädchen kam auch nach vorne und erzählte uns, dass ihre Stief-mutter sie immer schlecht behandelt und sogar dem Vater gesagt hatte, er solle für sie kein Schulgeld mehr zahlen. Sie war ganz verzweifelt und deprimiert, wollte aufgeben und sich umbringen. Nach der Predigt riefen sie diejenigen, die ihr Leben Jesus übergeben wollten, nach vorne und ca. 150 Schüler (8. -13. Klasse) kamen. Unter ihnen auch dieses Mädchen. Sie erzählte uns die ganze Geschichte. Der Direktor der Schule wusste auch davon, er hatte schon vorher versucht ihr zu helfen. Wo die Kraft der Menschen aufhört, da kommt Gott hinein und beginnt sein Werk. Alles ist möglich mit Gott. Es war gerade zur richtigen Zeit, dass unser Team da war und so die Schüler mit Gottes Wort erreicht wurden. Die Schule war sehr groß, ca. 2800 Schüler.

Ein anderes Beispiel: Am letzten Sonntag dort predigte Julias und nachher kamen 12 Leute zu Jesus. Die Gemeinde hat ca. 200 Leute. Unter ihnen waren 2 Männer, die einem tödlichen Unfall entkommen waren. Der Bus hatte keine Bremsen mehr und hat sich überschlagen. Diese 2 Männer waren durchs Fenster geflogen und es war ein Wunder, dass sie beide heil geblieben sind. Noch dazu waren sie aus dem gleichen Dorf. Sie dankten Gott, der ihr Leben bewahrt hatte und darum gaben sie ihr Leben Jesus.

Das Team fuhr am nächsten Morgen früh um 3.00 Uhr los und nach einer Stunde war der LKW schon wieder kaputt. Es war die Kupplung. Irgendwie haben sie es in den nächsten Ort geschafft und dann daran gearbeitet. Sie hatten geplant, zu Mittag auf Station zu sein – aber das war wohl nichts. Sie kamen erst am Abend um ca. 23.00 Uhr an. So braucht man in Uganda viel Geduld, aber Gott hat geholfen und Gnade gegeben. Wo Gottes Werk getan wird, da schläft der Teufel auch nicht. Aber Jesus ist der Sieger!!

Familie Nietsch: Am 21. Dezember haben uns Familie Kloos und Familie Achenbach besucht und wir hatten eine echt schöne Zeit mit ihnen. Am Tag ihrer Ankunft hatten wir eine Weihnachtsfeier mit der ganzen Mission hier und mit Freunden, ca. 70 bis 80 Leute. Hans hatte das Schwein geschlachtet und dann gab es auch noch Hähnchen und Ziegenfleisch. Das war eine richtige Party. Am nächsten Tag sind dann die Teamleute und alle Kinder in die Ferien gegangen, so hatten wir Zeit für unsere Gäste.

Sonst geht es uns soweit allen gut. Den Kindern macht die Schule Spass. Ende März hatten sie einen Schwimmwettbewerb mit verschiedenen Schulen und „Rainbowschool“, unsere Schule, hat gewonnen. Das war so super! Das erste Mal in 9 Jahren, dass sie gewonnen haben. Vom Freitag, den 3. April bis zum 21. haben sie auch Osterferien.


Wir freuen uns schon alle, dass wir im Sommer wieder nach Deutschland dürfen. Ab 21.Juni sind wir dann für 2 Monate da. Hans war in letzter Zeit viel mit dem Bau der Schule beschäftigt, aber wir sind froh, dass es so gut vorangegangen ist.

Infobrief-Uganda Sept.2008

Hallo, ich heiße Franziska, bin 19 Jahre alt und komme aus Metzingen. Allerdings befinde ich mich im Moment für 2 Monate ca 6000 km weiter südlich in einer „anderen Welt’’. Diese andere Welt ist Off-Tu-Mission in Uganda. Leider endet meine Zeit schon in einer Woche. Jetzt wo ich mich an Matoke und kaltes Duschen gewöhnt und es sogar schätzen gelernt habe; jetzt wo ich weiß, wie man Chapatis macht und heil mit dem Taxi und Boda Boda nach Kampala und zurück kommt; jetzt wo ich mich an die „afrikanische Zeit’’ gewöhnt habe; jetzt wo ich die Menschen kennen und lieben gelernt habe – heißt es Abschied nehmen. Und jetzt frage ich mich, was bleibt von dieser Zeit? Abenteuer Afrika? Ein Abenteuer war es auf jeden Fall. Aber es war so viel mehr: die Freude, die man spürt, wenn man erlebt wie Menschen zu Gott kommen, die Liebe, die man empfindet, wenn man mit schmutzigen Straßenkindern Gemeinschaft hat, die Dankbarkeit, die man erfährt, wenn man merkt, Gott sorgt für uns, sind unbeschreiblich. Es ist ein unglaubliches Privileg miterleben zu dürfen, wie Gott hier wirkt und in Uganda sein Reich baut. Diese Zeit war herausfordernd und ich kam schon an meine Grenzen, aber genau das hat mich näher zu Gott gebracht und mir gezeigt, wie sehr ich ihn brauche.

Ich bin Andrea und auch für 2 Monate bei Off-Tu-Mission. Was mich hier in Uganda beeindruckt, aber auch herausfordert, ist die Flexibilität und Spontanität. Die Menschen sind offen und locker. Abfahrtszeiten, Meetings, Teammitglieder können spontan geändert werden. Man ist aber auch spontan bereit irgendwelche Aufgaben zu übernehmen, mit denen man vorher nicht gerechnet hat. Z.B wurde ich kurzfristig gefragt, ob ich eine Andacht vorbereiten könnte. Einmal war es 23.00 Uhr und ich sollte die Andacht am nächsten Morgen um 8.00 Uhr halten. „Räusper, räusper“, der Tag war voll, ich bin müde – aber bei Gott ist nichts unmöglich. Ich bat Gott um seine Worte und kurze Zeit später gab Gott mir gute Ideen und die Andacht war ein Segen für alle. Es ist so schön sich von Gott gebrauchen zu lassen, auch wenn es oft herausfordernd ist.

Fam.Nietsch

Als Familie geht es uns gut, Gott hat uns in letzter Zeit vor Krankheit bewahrt. Seit dem 27. Juni hatten wir Ferien und es war gar nicht so leicht, die Kinder für 2 Monate beschäftigt zu halten. Letzte Woche waren wir für 4 Tage mit allen Teammitgliedern auf einem Seminar. Da gab es auch einen Pool und wir hatten viel Spass. Den Kindern geht es gut, in der Schule haben sie alle gut abgeschlossen. Natürlich haben sie in diesem Sommer Deutschland vermisst, aber im nächsten Jahr kommen wir. Hans ist wie immer beschäftigt, aber es macht ihm auch viel Spass und er möchte gern dem Herrn von ganzem Herzen weiter dienen, mit allen Aufgaben und Verantwortungen, die auf ihn zukommen.

Kinderheim/Schule

Das Kinderheim ist fast fertig, innen o.k., man kann schon einziehen. Die staatliche Anmeldung ist auch fast fertig. Am 26. August haben wir Allen und Anitha mit ihrem Bruder Nicolas zu uns ins Heim gebracht, ins-gesamt haben wir jetzt schon 9 Kinder. Die Mutter von Anitha und Nicolas war Prostituierte auf der Straße in Kampala und hat die Kinder zum Betteln mitgenommen. Die Schwester der Mutter hat sie dann behalten und uns gefragt, ob wir ihnen helfen können, dass sie zur Schule gehen. In den Ferien wer-den sie zu ihr gehen und wir beten, dass die Mutter auch verantwortlich wird. Hellen kommt aus einer Familie mit 3 Kindern, ihre Eltern sind beide gestorben. Sie wohnen mit der Tante, die sich aber auch nicht sehr gut um sie kümmert und keine Arbeit hat. Hellen ist die Jüngste, ihrem Bruder helfen wir schon. Er ist in der 4. Klasse und wir bezahlen die Schule.


Jetzt wo wir mehr Kinder bringen, brauchen wir Paten, die sie unterstützen. Wenn jemand daran interessiert ist, meldet euch bitte bei mir. Für manche habe ich schon Spender gefunden.
Wir haben jetzt auch eine Schule gebaut, wohin unsere Kinder aus dem Heim später gehen können. 4 Klassenräume sind fertig. Gott hat echt viel Gnade ge-geben und wir ver-trauen Ihm auch für die weiteren Finanzen, die wir dafür noch brauchen.

Missionseinsätze

Seit Anfang dieses Jahres haben wir 2 Teams, die auf Einsätze gehen, d.h. wir können jetzt zur gleichen Zeit doppelt so viele Leute erreichen. Das ist echt super und Gott hat viel Gnade und Bewahrung gegeben. Viele haben einen Anfang mit Jesus gemacht. Zur Zeit ist ein Team in einer Freizeit in Mbale im Osten des Landes und ein Team unterwegs bei Haus-zu-Haus-Besuchen in Mitiana. Gott ist treu und all unsere Hoffnung setzen wir auf Ihn.

Strassenkinder in Kampala

Seit einem Monat wohnen unsere Kinder in Kampala in einem großen Haus. Ein paar Freunde aus Österreich haben die Miete für 6 Monate bezahlt und haben versprochen, noch für 6 weitere Monate zu zahlen. So ist Gott, Er sorgt wunderbar. Die Jungs machen jetzt schöne Ketten, Taschen und Gürtel, die sie dann verkaufen. Einigen von ihnen (6) helfen wir zur Schule zu gehen. Wir gehen immer noch jeden Dienstag nach Kampala und versuchen sie zu ermutigen und ihnen auch geistlich weiter zu helfen. Bitte betet weiterhin für sie und dass Gott ihre Herzen verändert. Das dauert immer ein bisschen, weil sie ziemlich tief gefallen waren.

Infobrief-Uganda April 2008

„Wenn der Herr das Haus nicht baut, arbeiten seine Erbauer vergebens daran.
Ps. 127,1“
Das haben wir von Anfang an hier in Uganda erlebt und sehen, wie der Herr hier treu seine Arbeit weiterführt.

Children Centre
Seit wir das letzte Mal von dem Bau des Kinderheims berichtet haben, hat sich viel getan: der Rohbau ist fertig und im Dezember konnten wir das Dach decken! Im Erdgeschoss sind wir mit Verputzen beinahe fertig. Dort wird es Platz für 24 Kinder geben, verteilt auf 8 Zimmer.
Wir hoffen bis Ende Februar mit dem unteren Stockwerk fertig zu werden, so dass schon einige Kinder einziehen können. Insgesamt sollen einmal 48 Kinder in dem Heim untergebracht werden.
Die Herausforderung, die sich uns nun stellt, ist die finanzielle Unterstützung für die Kinder, wenn sie erst einmal eingezogen sind.Team Life und Missionseinsätze
Im vergangenen Jahr hatten wir die meisten Einsätze jemals, so dass das Team ständig unterwegs war, zum Teil sogar mehrere Teams gleichzeitig. Wir danken Gott für die Bewahrung und ganz besonders für die Gesundheit der Teammitglieder. Immer wieder gab es gefährliche Situationen, besonders im Verkehr, doch nie wurde jemand verletzt.
Von September bis November gab es schwere Überschwemmungen im Osten Ugandas. Dank der schnellen Hilfe von „Water Missions International“, unseren Partnern in den USA, konnten wir Reinigungssysteme in diese Gegend bringen, damit die Menschen dort sauberes Trinkwasser hatten. Später fuhr auch ein weiteres Team in diese Region, um den Menschen das Wasser des Lebens, das Evangelium, zu bringen.

Jugendfreizeiten

Im Dezember hatten wir 3 Freizeiten geplant,
allerdings konnten wegen des Ebola- Ausbruches
im Westen Ugandas nur 2 durchgeführt werden.
Da Zentral-uganda von Ebola nicht betroffen war,
hatten wir dort 2 Freizeiten,
einmal mit 450 Teilnehmern und die andere mit 200.
Wir hatten eine gute Zeit,
viele Jugendliche wurden neu ermutigt
und gaben ihr Leben Jesus Christus.

Straßenmission
Jeden Dienstag fährt ein Team nach Kampala, um sich dort mit Straßenkindern zu treffen. Es wird zusammen gesungen, gebetet und eine kleine Andacht gehalten. Dann hören wir uns vor allem die einzelnen Probleme der Straßenkinder und Jugendlichen an und versuchen zu helfen, wo wir nur können.
Ein Beispiel ist die Mutter von Patrick, einem unserer Straßenjungs hier auf der Station. Ihr haben wir durch finanzielle Unterstützung geholfen, damit sie zusammen mit ihrer Cousine ein eigenes kleines Geschäft aufmachen kann.
Ein trauriger Vorfall war mit Daniel (Chinese), der von seinem Arbeitsplatz, den wir ihm vermittelt hatten, ca. 150 Euro gestohlen hat und dann verschwunden ist. Er war uns eine große Hilfe in der Straßenarbeit gewesen und dadurch war die Enttäuschung noch größer.
Am 14. August, auf dem Heimweg von einem Straßeneinsatz, hatten wir kurz vor Mukono einen schweren Autounfall. Ein LKW ist in die ganze rechte Seite des Autos reingefahren. Es war ein Wunder, dass die 8 Leute im Auto nicht einmal einen Kratzer abbekommen haben.
Einer der Höhepunkte in der Straßenmission letzten Jahres war die Weihnachtsfeier am 18. Dezember. Mit ca. 150 Kindern feierten wir einen Nachmittag lang, mit Essen und Trinken und einem Geschenk für jedes Kind.

Familie Nietsch
Nur Missionarsfrau und Mutter?
Am Anfang dachte ich, das wären meine Aufgaben, aber mittlerweile haben sie sich ganz schön ausgeweitet: Teamküche leiten, für das Team einkaufen, schauen, dass alles gut läuft, Krankenschwester der Station sein. Selbst das Muttersein hat sich erweitert, da ich auch für die Straßenkinder wie eine Mutter geworden bin.
Wie viele von euch bereits wissen, waren wir als Familie über die Weihnachtszeit einen Monat in Deutschland. Wir haben es sehr genossen! Besonders für die Kinder war es toll, da es das erste Weihnachten in Deutschland für sie war!

Gebetsanliegen
– Betet für offene Herzen und Türen, wenn die Missionseinsätze wieder beginnen.
– Betet für Bewahrung für uns alle, auf Missionseinsätzen, im Verkehr und auch auf der Station.
– Betet für Sponsoren für die einzelnen Kinder, die im Heim aufgenommen werden.
– Betet für unsere Wasserabteilung, da wir dieses Jahr in vielen Schulen und Gemeinden Reinigungssysteme einbauen wollen.
– Bitte betet auch für das Projekt einer eigenen Off-Tu-Mission-Schule, in die die Kinder des Kinderheimes einmal gehen sollen. Bis jetzt ist es noch ein Traum, doch wir vertrauen auch hier auf Gottes Hilfe.

Wir danken dem Herrn so sehr für eure Unterstützung und Gebete, ohne die vieles nicht möglich gewesen wäre.
Besonderer Dank geht an die Jungscharen der Gemeinden, die so fleißig Geld gesammelt haben und somit den Bau des Kinderheimes überhaupt ermöglicht haben!!